Drei Gestaltungstipps für erfolgreiche Online-Advertorials

Ein Advertorial eignet sich hervorragend für Ihre Content-Marketing-Maßnahmen. Sie nutzen dabei die Glaubwürdigkeit und die Reichweite unserer Marken. Mithilfe von Advertorials fördern Sie den Markenaufbau, geben eine umfassende Einführung in Ihr Produkt oder stellen Ihr Unternehmen als Experten für ein Thema dar.

Von Produkteigenschaften zum Nutzen

Advertorials sind keine Anhäufung von Produkt-Features. Sie stellen den Nutzwert des Produktes oder der Dienstleistung für den Leser in den Vordergrund. Schon in der Überschrift und im Teaser wird deutlich was den Leser erwartet. 

Advertorials sind keine Pressemitteilungen und auch keine Lobeshymnen auf Produkte und Unternehmen. Sie funktionieren am besten, wenn sie entweder einen komplizierten Sachverhalt  oder ein Problem lösen, indem sie eine Anleitung für etwas geben.

Der Leser beziehungsweise der potentielle Kunde steht im Vordergrund. Der Text sollte sich in erster Linie darum drehen, welches Problem das Produkt oder das Unternehmen für den Leser löst und nicht, was es alles kann. Auch mit Adjektiven und Superlativen ist sparsam umzugehen. Wie „flexibel“ eine Lösung zum Beispiel ist, davon kann sich der Leser selbst ein Bild machen, wenn der Produktnutzen gut beschrieben ist.

Die Überschrift und das Teaser-Bild

Die Überschrift ist mit dem Titelbild zusammen die wichtigsten Bausteine eines Advertorials – ihr Zusammenspiel zieht den Leser in den Artikel – über sie entscheidet er, ob er seine kostbare Zeit dem Advertorial widmet. Die Überschrift muss deshalb klar den Nutzen des Produkts darstellen. Sie sollte nicht nur aus Substantiven bestehen, sondern lebendig geschrieben sein und zu der Sprache des Leserkreises passen. Hierfür muß vorher gut recherchiert werden.

Dasselbe gilt für das Teaserbild. Hier lohnt es sich, etwas Zeit zu investieren. Das Bild sollte das Thema des Artikels erfassen und aus der Lebens- bzw. Berufswelt der Leserschaft stammen.

Struktur und Sprache

Idealerweise geht das Engagement des Lesers über das Öffnen und Lesens des Advertorials hinaus und gelangt über eine Call to Action (CTA: Link oder Button mit verständlicher und überzeugender Handlungsaufforderung) auf die Seite des Unternehmens. Artikel, die locker aufbereitet sind, sind leichter zu lesen – und das erhöht die Bereitschaft, bis zu einer CTA durchzuhalten. Zwischenüberschriften und Bilder helfen dabei.

Dasselbe gilt natürlich für die Sprache. Die Verwendung direkter Rede hat sich besonders bewährt. Keine Wir-Form, das ist Werbesprache. Wie für die Überschrift gilt auch für die Sprache, Orientierung am Stil des Mediums und der (Fach-)Sprache der Leserschaft.

Der vierte von drei Tipps

Wenn Sie Schreiben nicht zu Ihrem Kerngeschäft oder Kernkompetenz zählen, wenn Ihnen die Zeit für Recherche und Schreiben fehlt, wenn Sie sich stilistisch unsicher sind, schicken Sie unsDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und wir besprechen, wie wir Ihrem Advertorial und Ihnen zum Erfolg verhelfen können.